Der Berliner Senat will seine IT-Sicherheit nach einem Cyberangriff auf sein Datennetz verstärken. Regierender Bürgermeister Kai Wegner betonte die Dringlichkeit von Maßnahmen und erklärte, dass die Ermittlungen zum Angriff laufen, ohne dass derzeit weitere Eindringungen erkannt wurden. Der Senat wird eine Anlaufstelle für betroffene Bürger und Unternehmen einrichten.
Die Hackergruppe Rhysida hatte nach der Weigerung des Senats, Lösegeld zu zahlen, 1,2 Millionen Datensätze veröffentlicht.
Kernpunkte:
- Der Berliner Senat plant, die IT-Sicherheit zu verstärken.
- Der Berliner Senat wird eine Anlaufstelle für betroffene Bürger und Unternehmen bereitstellen.
- Kai Wegner sieht dringenden Handlungsbedarf bei der IT-Sicherheit.
Quelle: PROTECTOR (Portal für Sicherheit) (Deutsch)
