Die Ludwig-Maximilians-Universität München wurde Opfer eines Cyberangriffs, bei dem Daten von 600.000 aktuellen und ehemaligen Studierenden abgeflossen sind. Die betroffenen Datensätze umfassen Matrikeldaten, die teilweise bis zu 50 Jahre zurückreichen. Bei Datensätzen ab 2005 sind zudem Bankdaten enthalten, während Noten und Prüfungsergebnisse nicht betroffen sind. Die Universität fährt ihre IT-Systeme schrittweise wieder hoch und hat derzeit keine Hinweise darauf, dass die Daten veröffentlicht worden sind.
Kernpunkte:
- Die Ludwig-Maximilians-Universität München war Opfer eines Cyberangriffs.
- 600.000 Datensätze von aktuellen und ehemaligen Studierenden sind betroffen.
- Matrikeldaten reichen zeitlich etwa 50 Jahre zurück.
Quelle: heise Security (Deutsch)
