Hackergruppe ExfilSquad entwendet 135.000 Datensätze aus britischer Polizei-Datenbank

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Eine schwerwiegende Sicherheitsverletzung bei der britischen Polizei-Datenbank PNLD führte zur Offenlegung persönlicher Daten von über 100.000 Personen. Die Betroffenen umfassen Polizeibeamte, Justizmitarbeiter und zivile Datenbanknutzer. Die Hackergruppe ExfilSquad soll für den Angriff verantwortlich sein und insgesamt 135.000 Datensätze gestohlen haben, darunter 114.000 Aufzeichnungen von Polizei- und Justizfachleuten sowie 21.000 Einträge von Bürgern.

Die Angreifer exploitierten Fehlkonfigurationen in Cloud-Portalen, insbesondere Schwachstellen in Microsoft Dataverse und Power Pages. Die britische National Crime Agency (NCA) untersucht die kriminellen Hintergründe und den Eindringvorfall in die Infrastruktur. Die Information Commissioner's Office (ICO) prüft die datenschutzrechtlichen Auswirkungen des Vorfalls.

Kernpunkte:

  • Eine schwerwiegende Sicherheitsverletzung bei der britischen Polizei-Datenbank PNLD hat persönliche Daten von über 100.000 Personen offengelegt.
  • Die gestohlenen Daten umfassen Informationen über Polizeibeamte, Justizmitarbeiter und zivile Benutzer der Datenbank.
  • Die Hackergruppe ExfilSquad wird für den Vorfall verantwortlich gemacht.

Quelle: Borns IT-Blog (Deutsch)