Ein Cyberangriff im März stört weiterhin Teile der Lieferketten von Stryker und bremst die Erholung der Produktion. Das Unternehmen senkt deshalb seine Jahresprognose.
Für Patienten und Kliniken kann die Lage zu verzögerten Eingriffen und höheren Kosten führen. Der Vorfall gilt zugleich als Belastungstest dafür, wie widerstandsfähig moderne Lieferketten und IT-Systeme im Gesundheitssektor tatsächlich sind.
Kernpunkte:
- Ein Cyberangriff im März blockiert weiterhin Teile der Lieferketten von Stryker und bremst damit die Erholung der Produktion.
- Das Unternehmen senkt deshalb seine Jahresprognose.
- Für Patienten und Kliniken kann das in verzögerten Eingriffen sowie höheren Kosten münden.
Quelle: IT Boltwise (Deutsch)
