Die Hackergruppe Rhysida hat einen Cyberangriff auf Berlin durchgeführt und fordert zwei Millionen Euro Lösegeld für 5,79 Terabyte gestohlener Daten. Die internationale Ransomware-Bande droht, die Daten im Darknet zu verkaufen. Regierender Bürgermeister Kai Wegner bezeichnete den Vorfall als schweres Verbrechen und Erpressung. Digitalstaatssekretär Florian Hauer gab zu, dass möglicherweise persönliche oder nicht-öffentliche Daten betroffen sind. Der Berliner Senat trennte zwei Stadtverwaltungen vom Landesnetz ab, um weitere Datenabflüsse zu verhindern, was zu vorübergehenden Störungen im öffentlichen Dienst führte.
Kernpunkte:
- Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner erklärte, dass Berlin mit schwerem Verbrechen und Erpressung konfrontiert ist.
- Cyberkriminelle fordern den Berichten zufolge zwei Millionen Euro Lösegeld.
- Berlins Digitalstaatssekretär Florian Hauer räumte ein, dass persönliche oder nicht-öffentliche Daten betroffen sein könnten.
Quelle: Berliner Zeitung (Deutsch)
