Die Berliner Verwaltung ist Opfer eines schweren Cyberangers geworden, bei dem die Hacker-Gruppe Rhysida zwischen 5,7 und 5,79 Terabyte Daten gestohlen hat. Die Gruppe fordert 30 Bitcoin, etwa 2 Millionen Euro, für die Rückgabe der Daten und droht damit, diese innerhalb von sieben Tagen zu versteigern. Regierender Bürgermeister Kai Wegner bestätigte die Erpressungsversuche, während Innensenatorin Iris Spranger Entwarnung bezüglich der anstehenden Wahl gab. Der Senat erklärte, dass er sich den Forderungen der Kriminellen nicht beugen wird. Die Ermittlungen deuten darauf hin, dass die Cyber-Angreifer über eine Phishing-E-Mail Zugang zu den Behördennetzwerken erhielten.
Kernpunkte:
- Die Berliner Verwaltung ist mit einer Million-Euro-Erpressung nach einem schweren Cyberangriff konfrontiert.
- Die Hacker-Gruppe Rhysida beansprucht die Verantwortung für den Vorfall.
- Rhysida fordert die Zahlung von 30 Bitcoin, was etwa 2 Millionen Euro entspricht.
Quelle: Borns IT-Blog (Deutsch)
