Berlin bestätigt Passwortdiebstahl bei Cyberangriff im August

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Die Berliner Senatsverwaltung hat bestätigt, dass bei einem Cyberangriff im August Passwörter gestohlen wurden. Die Ransomware-Gruppe „Rhysida" übernahm die Verantwortung und gab an, Passwortlisten, zehntausende Verträge, Justizdokumente und eingescannte Ausweisdokumente erbeutet zu haben. Die Gruppe forderte 30 Bitcoin als Lösegeld. Die Berliner Landesregierung betonte, sich nicht erpressen zu lassen. Derzeit werden alle 12.000 digitalen Systeme des Landes Berlin überprüft. Mitarbeiter der betroffenen Behörden können zurzeit nicht von zu Hause aus arbeiten.

Kernpunkte:

  • Die Berliner Senatsverwaltung hat bestätigt, dass bei dem Cyberangriff auch Passwörter gestohlen wurden.
  • Die Ransomware-Gruppe „Rhysida" behauptete, Passwortlisten in Klartext, zehntausende Verträge, Justizdokumente und eingescannte Ausweisdokumente gestohlen zu haben.
  • Das Land Berlin wird sich nicht erpressen lassen.

Quelle: ix (Deutsch)