Die Hackergruppe Rhysida verlangt nach einem Cyberangriff auf die Berliner Verwaltung ein Lösegeld von etwa zwei Millionen Euro in Bitcoin. Die Gruppe behauptet, 5,7 Terabyte Daten gestohlen zu haben, die sie bis Freitag im Darknet versteigert. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner erklärte, dass der Senat sich nicht erpressen lässt.
Kernpunkte:
- Der Senat wird nach einem massiven Cyberangriff auf seine Verwaltung erpresst.
- Die Täter fordern Bitcoins im Wert von zwei Millionen Euro vom Land Berlin bis Freitag.
- Eine Gruppe namens Rhysida hat die Tat für sich beansprucht.
Quelle: Tagesspiegel (Deutsch)
